Menü öffnen
Fachwerkdörfer im Elsass
Bunte Fachwerkhäuser, Blumenkästen und enge Kopfsteinpflastergassen — die elsässischen Weindörfer gehören zu den meistfotografierten Orten Frankreichs. Für einen Tagesausflug aus der Grenzregion lassen sich mehrere davon gut kombinieren.
Eguisheim: rund statt schachbrettartig
Anders als die meisten elsässischen Dörfer ist Eguisheim konzentrisch um seine ehemalige Burg herum angelegt — ein Spaziergang durch die kreisförmigen Gassen führt praktisch von selbst wieder zum Ausgangspunkt zurück. Das Dorf trägt das offizielle Label „Plus Beaux Villages de France“.
Kaysersberg und Riquewihr: bekannt, aber mit Unterschieden
Riquewihr gilt als eines der meistbesuchten Dörfer des Elsass und ist entsprechend touristisch geprägt, besonders zur Hauptsaison und im Advent. Kaysersberg — Geburtsort von Albert Schweitzer — ist etwas ruhiger und mit seiner befestigten Brücke aus dem 15. Jahrhundert ähnlich fotogen.
Ruhigere Alternativen abseits der Hauptrouten
Wer dem größten Trubel entgehen möchte, findet in der Outre-Forêt im Norden des Elsass (z. B. Hunspach) ähnlich intakte Fachwerkdörfer, die deutlich weniger Tagestouristen sehen und stellenweise noch elsässischsprachig geprägt sind.
Häufige Fragen
Welches Fachwerkdorf im Elsass ist am wenigsten überlaufen?
Dörfer der Outre-Forêt im Norden des Elsass, etwa Hunspach, sehen deutlich weniger Tagestouristen als die bekannten Weinstraßen-Orte wie Riquewihr oder Colmar.
Lassen sich mehrere Dörfer an einem Tag besichtigen?
Ja — Colmar, Eguisheim und Kaysersberg liegen nah beieinander und lassen sich gut an einem Tag kombinieren, ohne lange Fahrzeiten zwischen den Stationen.